Wir brauchen Ihre

Unterstützung!

Seit fast 10 Jahren besuchen Schülerinnen unsere Schule. Aktuell gibt es 55 aktive Patenschaften. Gemeinsam gelang es uns damit, für mehr Chancengleichheit, Gerechtigkeit und Bildung zu sorgen. Doch die diesjährig sehr große Eingangsklasse und die wirtschaftlichen Probleme führten zu einer großen Finanzierungslücke. Momentan fehlen unserer Diani Maendeleo Academy  14 Patinnen oder Paten. Bereits kurzfristig ist diese Situation für unseren Verein so nicht mehr tragbar und deshalb bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Vielen Dank!

Während für die Primary School, die die achtjährige Schulpflicht in Kenia abdeckt, meist kein Schulgeld bezahlt werden muss, gerät der weitergehende Schulbesuch auf der Secondary School zum finanziellen Kraftakt für die Familien der Region. Viele Familien können sich das bei einem Einkommen von 40 bis 50 Euro im Monat nicht leisten.

Die Situation ist schon bei Jungen schwierig. Mädchen dagegen haben  kaum eine Chance, eine Schulausbildung zu absolvieren, die ihnen später ein erträgliches Einkommen ermöglicht.

Mit der Übernahme einer Patenschaft helfen Sie kenianischen Kindern. Wir unterstützen Mädchen, die zur Schule gehen möchten, deren Familien das Schulgeld jedoch nicht aufbringen können. Obwohl es für uns wie eine Selbstverständlichkeit klingt, möchten die Mädchen wie so viele andere Kinder auf dieser Welt einfach nur eine weiterführende Schule besuchen. Mit nur 35 Euro im Monat finanzieren Sie bei Bedarf die Schulgebühren, den täglichen Transport mit dem Schulbus zur Schule, tägliches Mittagessen für die Schülerin, sowie die Kosten für Schulbücher und eine Schuluniform (Pflicht in Kenia).

99 Prozent Ihrer gespendeten Gelder können dank ehrenamtlicher Mitarbeit direkt nach Kenia weitergeleitet werden. Eine Größe, die kaum eine andere Organisation erreichen kann. Wir garantieren zudem, dass Ihr Patenschaftsbeitrag punktgenau ankommt und überprüfen regelmäßig die Bedürftigkeit der Familien. Sie erhalten regelmäßig Berichte über und Fotos von Ihrem Patenkind. Einem Besuch vor Ort in Kenia und einer Korrespondenz per Email steht nichts im Weg. Wir würden uns sehr freuen, Sie Pate oder Patin einer Schülerin der Diani Maendeleo Academy nennen zu dürfen.

Zum Vergößern:
Mwanamtiti Dafu ist 16 Jahre alt und besucht die Form 2 der Diani Maendeleo Academy. Das entspricht der zehnten Klasse in Deutschland. Sie hat zwei ältere Schwestern, von denen eine ebenfalls die Diani Maendeleo Academy besucht. Dafus Eltern haben keine festen Arbeitsstellen, sondern können nur gelegentlich einen kurzfristigen Job annehmen, um Geld zu verdienen.

Dafu lebt jedoch nicht bei ihren Eltern, sondern wohnt zusammen mit ihrer Großmutter, ihrer Tante und ihren zwei Cousins. Ihre eine Cousine hat ein uneheliches Kind und die andere hat eine Behinderung, was Probleme für die Familie bedeutet. Da ihre Großmutter und Tante schon alt sind, können sie nicht viel arbeiten. Das Haus, in dem sie leben, ist zudem in einem schlechten Zustand.

Dafu hat sich hinsichtlich ihrer Noten in den letzten Trimestern auf knapp befriedigend verbessert, was zeigt, dass sie motiviert ist. Außerdem ist sie Mitglied im Interact Club der Schule, einer Jugendorganisation des Rotary Club, der unterschiedliche Projekte durchführt und im Basketballteam.

Sie ist nicht nur ein ehrgeiziges, sondern auch humorvolles Mädchen und wurde einmal zur humorvollsten Schülerin der Diani Maendeleo Academy gewählt. Später möchte sie Krankenschwester werden.

Ich interessiere mich für eine Patenschaft.

Zum Vergößern:
Khadija ist 17 Jahre alt und besucht die Form 1 der Diani Maendeleo Academy, was der neunten Klasse in Deutschland entspricht. Sie hat fünf Geschwister. Vier von ihnen wohnen zusammen mit Khadija, ihren Eltern und ihrer Tante und ihrer Cousine zusammen. Die älteste Schwester ist verheiratet und ausgezogen.

Khadijas Eltern verdienen Geld, indem sie Landwirtschaft betreiben. Allerdings können sie damit nur sehr wenig Gewinn machen. Wenn es nicht regnet, haben sie fast keine Ernte, die sie verkaufen können. Einer von Khadijas Brüdern arbeitet als Schreiner, was in Kenia allerdings auch mit einem sehr geringen Einkommen verbunden ist und nicht dazu beiträgt, die Familie zu unterstützen. Khadijas anderen Geschwister, ihre Tante und ihre Cousine haben keine Arbeit und müssen versorgt werden.

Khadijas schulische Leistungen sind derzeit gut ausreichend (4+). Da sie den Wunsch hat, Krankenschwester zu werden, will sie sich jedoch unbedingt verbessern und  hart an sich arbeiten.

Ich interessiere mich für eine Patenschaft.